Landgericht Dortmund 2017

Udo Pohlmann, Carl-Severing-Strasse 53, 33649 Bielefeld Montag, 9. Oktober 2017

Landgericht Dortmund
Kaiserstr. 34
44135 Dortmund

8 O 92/08 Pohlmann / NRW
8 O 1 / 10 Pohlmann / NRW

Klageerweiterung auf 14 Millionen Euro
Hilfsweise neue Klage im Rahmenbewilligter PKH
Sehr geehrte Damen und Herren !

Hiermit reiche ich meinen neuen Klageentwurf ein. Das Land Nordrhein-Westfalen wird verurteilt, dem Kläger Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 14.000.000 EUR zu zahlen. Dem Kläger wird gemäß 114 ZPO die Prozesskostenhilfe bewilligt. Unterschrift letzte Seite !!

Das Land NRW, speziell die Polizei NRW in Bielefeld unterstützt und vereitelt seit Jahren OK-Straftaten einer Gruppe deliktischer Geschäftsleute. Mein Schaden berechnet sich mittlerweile auf 14 Millionen Euro.

Der Schaden ist aus den Verlusten eines Lagerwaren Diebstahls unter Beihilfe der Polizei am 17.07. 2003 18.07. 2003 zu erklären. (Auch Wohnungsdurchsuchungen und Aktenvernichtungen und dessen Folgen). Seitdem konnte der Kläger kein freies Leben führen und musste sich fast täglich mit Gerichtsverfahren abmühen. Der Betriebsunterbrechungsschaden ist immens. Der Kläger hätte in einem einzelnen Geschäftsjahr einen gewaltigen Betrag erwirtschaften können. Der Kläger hatte jedoch aufgrund der Lagewarendiebstähle, keine früheren Steuerunterlagen mehr besessen und das Finanzamt schätzte daher auf einen Betrag von etwa 30.000 hier nach kam es zu Kontenpfändung und auch zu einer Gewerbeuntersagung. Für ein Geschäftsjahr ohne die Möglichkeit Geschäften frei nach zu gehen, pauschal 1.000.000 Euro Schmerzensgeld und Wert Ersatz nach Paragraph 818 BGB berechnet. Der Wertersatz bezieht sich auf die jahrelangen Ermittlungen im Bereich der organisierten Superschwerkriminalität, Geheimdienste, Rote Armee Fraktion, Militante Gruppe, und Geheimdiensten der NATO. Bei Fragen ist ein Hinweis nach 139 ZPO zu erteilen.

Angeblich wäre das OLG mit der Sache befasst worden, aber ein solcher Beschluss ist hier nie eingegangen. Das wurde Ihnen bereits mitgeteilt.

Die Klage wird wie folgt neu begründet. Es ist ein neuer Zeuge hinzugetreten. Herr Thomas Körner aus der Bachstraße 19 in 33161 Hövelhof, hat sich zur Sache geäußert. Nach seiner Zeugenaussage handelt es sich bei der kriminellen Vereinigung, um eine Gruppe Geschäftsleute aus unterschiedlichen Geheimdiensten. Herr Thomas Körner arbeitet für den ukrainischen Geheimdienst. Herr Rainer Koch arbeitet für einen russischen Geheimdienst. Frau Marina Helene Seitz arbeitet für einen unbekannten Geheimdienst. Vermutlich KNB.

Diese Personen arbeiten im Auftrag für den Militärischen Abschirmdienst und müssen im Raum Bielefeld Sennestadt, rund um den Menkhauser Berg, ein als Naherholungsgebiet getarntes Militärgelände bewachen. Besonders abends und nachts, wenn sich dort fremde Personen aufhalten, muss kontrolliert werden, welche Personen es sind, falls nötig auch mit der Schusswaffe. Herr Thomas Körner äußerte sich weiterhin, dass es sich bei dem Gebiet auch um eine neutrale Zone, oder eine internationale Zone handelt. Für diese Zone wurde versucht, einen geheimen Staat zu erschaffen, ähnlich wie es in Thüringen, Medinat Weimar, bereits versucht wird. Herr Thomas Körner äußerte sich, dass es sich bei dem Militärgebiet um die sogenannte Dünenbahn handelt, wo das gleiche Vorhaben beabsichtigt ist, wie in Thüringen beim Medinat Weimar, wo einen jüdischen Staat zu erschaffen.
Die oben genannten geheimdienstlichen Personen, betreiben privat in einer Bürogemeinschaft mit illegalen Geschäftspraktiken für ihre Kunden. Es bestehen sehr gute Freundschaften zur Polizei und zur Staatsanwaltschaft. Strafvereitelung sind die ganz normale Praxis in diesem Netzwerk. Daher macht der Kläger von seinem Recht auf Paragraph 199 BGB gebraucht.

Es hat folgende Nötigung gegeben. Der Kläger wurde durch die Personengruppe telefonisch bedroht seiner Rechtsanwältin wurde das Haus abgebrannt, Zeugen wurde das Haus abgebrannt, weiteren Zeugen wurden Morde angedroht, und viele Zeugen sind auch schon gar nicht mehr am Leben. Die Arglistige Täuschung ist auch gegeben, weil das Land Nordrhein-Westfalen, seit der vielen Jahren Kenntnis von der dieser geheimdienstliche Personengruppe hat. Der Kläger hat am 10. September 2017 erstmalig sich in der Betriebsstätte des Thomas Körner nach der Richtigkeit viele Aussagen erkundigt. Letztendlich wurde die Richtigkeit der Zeugenaussagen Koch, Körner auch dadurch bestätigt, in dem vorsätzlich, Gerichtsvollzieher gehindert wurden, Zeugen zu einem Gerichtsprozess zu laden, wo die Personen durch ihre Zeugenaussage, den Klageanspruch des Klägers bekräftigt haben könnten. Ab hier folgen die schriftlichen Bestätigungen der Gerichtsvollzieher die ihre Post rechtzeitig, Tage vor dem Gerichtstermin bekommen hätten, die aber falsch aufbewahrt wurde, oder zurückbehalten wurde, damit ein anderer zuständiger Gerichtsvollzieher die Zeugen nicht mehr lädt.


Auch die Gerichtsakte in der Sache Strafsache gegen Udo Pohlmann LG Bielefeld , 05 Ns-216 Js 123/13-10/17 wurde manipuliert. Hier wurde der größte Anteil der Achte dem Landgericht verspätet zu Verfügung gestellt. Der Strafverteidiger des Klägers wurde zum Schweigen gebracht und weigerte sich den Unterzeichner zu verteidigen. Sämtliche logisch nachvollziehbaren Beweisanträge zu Ermittlung der Strafsache wurden willkürlich abgewiesen. Das Gesamtverhalten der Angestellten, Polizisten, Anwälte, Richter, Rechtsanwälte, lässt eindeutig erkennen, dass sich das Land Nordrhein-Westfalen mit schwerkriminell Praktiken um die Pflicht der Ermittlung gegen die geheimdienstliche Personen zu entziehen versucht. Der Kläger hat dadurch einen gesteigerten Schadenersatzanspruch. Es wird folgende Sachlage in einzelnen Beweis Themen wie folgt dargestellt.
Die Fristberechnung. Durch die Post der Gerichtsvollzieher, die durch die Manipulation der Ladungsanträge nach 220 stopp beweist, wurde der Kläger in die Lage versetzt, einen eindeutigen Beweis dafür zu geben, dass das Land Nordrhein-Westfalen versucht mit deliktischen Mitteln, die Aufklärung des Sachverhalts zu verhindern. Die Posteingänge der Gerichtsvollzieher waren nach dem 25. 09. 2017 und nach dem 15.09.2017.

Die Vierwochenfrist ist damit gewahrt.

Eine weitere Fristberechnung für den Anspruch nach 199 BGB sitzt dadurch begründet, dass das Land Nordrhein-Westfalen heimlich die Rechtsanwälte, wie der Kläger beauftragt, manipuliert. Das geht sehr eindeutig aus dem Schriftverkehr des Thomas Röckemann hervor, der die Zeugenladung zuerst angeboten hatte, aber nie durchgesetzt hatte und das auch niemals versucht hatte. Es ist üblich dass die Rechtsanwälte kurz nach der Mandatierung dieser Sache, einen Urlaub nehmen mussten, anschließend nicht mehr gewillt waren die Interessen des Klägers zu verteidigen. Ähnlich sieht es auch mit den sogenannten Richtern aus, den Sachverhalt beschäftigen mussten. Es gibt keine Akte, in der über den Sachverhalt der Lösegeld-Erpressung, Lagerwaren-Diebstahl, Bedrohung, Ermordung von Zeugen, Stellung genommen wurde. Die Nötigung ist mittlerweile etwas geringer, weil der Kläger bei seinem Besuch des Zeugen Thomas Körner, erfahren hat, dass die Absicht der Ermordung gegen den Kläger Udo Pohlmann, gering ist. So kann ab dem 10. 09. 2017 von einer geringeren Nötigung ausgegangen werden, denn die Bedrohung mit Mord und Brandstiftung war ein gravierendes Mittel, den Kläger davon abzuhalten, weitere Klage-Ansprüche einzureichen. Die Bedrohung mit dem Mord ging von dem Täter Rainer Koch aus wie aus den Protokollen zu entnehmen ist. Die Bedrohung mit der Brandstiftung ging auch von dem Täter Rainer Koch aus. Die Bedrohung mit der Vernichtung mit der Ermordung mit der Erschießung und so weiter ging von dem Zeugen Thomas Körner aus, der im Arbeitszimmer des Klägers wörtlich anbot, für 5000 € würde eher einen Menschen töten. Später äußerte sich der Herr Thomas telefonisch, er habe Waffen im Auto und am Konferenztisch und er könne auch den Kläger niederstrecken. Auf diesen Gründen ist der Kläger nur teilweise in der Lage Prozesse zu führen. Der Zeitaufwand den ganzen Tag lang zu ermitteln, Aussagen zu protokollieren Gesetzte zu erforschen, Datenträger anzufertigen Akten zu lesen, ist eine unzumutbare Belastung. Aus diesem Grunde ist die Klage keinesfalls verspätet eingegangen, auch wenn Delikte weiter zurückliegen.

Nach der Rechtsprechung kann ein Rechtsanwalt Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragen. Weil der Kläger nicht die nötigen Mittel hat, sämtliche Akten hierzu abzulichten und als Anlage beizufügen, ist dieses im Rahmen bewilligter Prozesskostenhilfe möglich. Die Rechtssachen, die hier benannt sind, müssen daher von einem Rechtsanwalt eingesehen werden, sodass er dann eine verbesserte Klage als Entwurf dem Gericht einreichen kann. Das gilt auch besonders dafür, da das Akteneinsichtsrecht erschwert ist, und der Kläger in einem kurzen Zeitraum nicht die Möglichkeit hat aus dem Gründen der Bedrohung, der Rechtsbeugung, und den Zeitaufwand, alle nur denkbaren nötigen Dokumente zu kopieren und einzureichen. Das Land Nordrhein-Westfalen überlastet den Kläger mit fehlerhaften Klagen und Beschlüssen.
Der Vorwurf gegen das Land Nordrhein-Westfalen ist im Paragraphen 241a StGB und den Folgen zu erkennen. Auch der Paragraph Nachstellung, ist hier anzuwenden. Der Kläger ist in seiner Lebensgestaltung stark beeinträchtigt und muss fast täglich sich mit diesen Dingen beschäftigen, weil das Land Nordrhein-Westfalen die Ansprüche auf Schadenersatz grundsätzlich behindert.
Udo Pohlmann