Klage NRW Paderborn

Udo Pohlmann, Dröge Strasse 14, 33613 Bielefeld www.Endzeiter.de
Landgericht Paderborn,
Am Bogen 2-4,
33098 Paderborn
Tel.: 0 52 51 / 126-0
Telefax: 0 52 51 / 126-160

Z a h l u n g s k l a g e – E n t w u r f – unter P K H:
S t u f e n k l a g e – E n t w u r f

In Sachen Pohlmann gegen Rainer Koch, wohnhaft, Jäger Strasse 15a in 33161 Hövelhof,
Tarnadresse: Am Hellweg 8a, in Bad Driburg, wird hiermit beantragt:
Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger, Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von

1. Lagerwarendiebstahl, bzw. Beihilfe 250.000 Euro
2. KFZ Diebstahl, bzw. Beihilfe 1.800 Euro
3. Verschuldete Pachtvertragskündigung Ernteausfall 15.000 Euro
4. Entsorgung landwirtschaftlicher Anhänger 20.000 Euro
5. Schmerzensgeld wegen Wohnungsterror 200.000 Euro
6. Schmerzensgeld wegen Morddrohungen 100.000 Euro
7. Schmerzensgeld wegen Belästigungen. 10.000 Euro
8. Geschäftsausfallwegen Unterlagendiebstahl 4 Jahre 400.000 Euro
9. Aufwandsentschädigungen Ermittlungen 4 Jahre 100.000 Euro
10. Forderung d Finanzamtes Bielefeld Steuerschätzung 56.819,88 Euro
gesamt: 1.063.619,88 Euro

in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen, hilfsweise auf das Konto:
Sparkasse Herford Konto: 1000896132 BLZ: 49450120
IBAN DE88494501201000896132
BIC WLAHDE44
Herrn Udo Pohlmann, Verwendungszweck: Schulden 2003 – 2007.

Die Klage ist als Entwurf eingereicht, für welchen hiermit beantragt wird:
Dem Kläger wird gem. § 114 ZPO, PKH bewilligt.

Zusammenfassung:
Der Beklagte stahl Lagerwaren und PKW des Klägers und bot noch im Jahre 2004, den beides zur Abholung an, verweigerte aber die Herausgabe zu letzt. Der Beklagte intrigierte gegen den Kläger zwischen einem Pachtlandverpächter und wirkte zum zwecke der Schädigung auf eine Kündigung und Räumung des Pachtlandes hin. Dabei wurden Landwirtschaftliche Geräte entsorgt. Der Beklagte drohte dem Kläger mit der Erschießung, wenn kein Lösegeld gezahlt wird, um Diebesgut zurückzuerhalten. Der Beklagte belästigte den Kläger über Jahre auch in anderen Art und Weisen. Der Beklagte hatte Unterlagen des Klägers unterschlagen und verweigert die Herausgabe. Der Kläger musste Jahre lang Ermittlungen auf sich nehmen und dafür sehr viel Zeit und Geld aufwenden. Das Finanzamt schätzt wegen der fehlenden Unterlagen bereits auf 56.819,88 Euro. Alle diese Schäden kamen im Jahre 2004 zu Stande.

Nähere Begründung:
Der Beklagte hatte im Jahre 2003 aus privaten Racheabsichten, dem Kläger nachspioniert und ein Lager mit Verkaufswaren mit Geschäftsunterlagen, ausfindig gemacht. Dieses Lager war im Öko Tech Park in Bielefeld, Krackser Strasse 12. Der Beklagte verleumdete den Kläger bei dem dortigen Vermieter und trug wissentlich wahrheitswidrig vor, der Kläger habe nur Müll in seinem Lager und dieses würde eine Seuchengefahr darstellen. Nun könne der Vermieter den Beklagten damit beauftragen, über die Leute des Beklagten, abends ohne Gerichtsurteil, das gesamte Lager leer plündern und anschließend so tun, als hätte der Kläger die heimliche Plünderung selbst bei der Firma Udo Kranzmann, in Auftrag gegeben. Der Beklagte plante mit dem dortigen Vermieter Meyer-Stork in krimineller Absicht dadurch einen besonders schweren Fall des Diebstahls. Das Lager wurde dann am 16. 07. 2003 und am 17. 07. 2003 und an weiteren tagen leer geplündert. Das Diebesgut lagerte der Beklagte dann bis frühestens den 18. 11. 2004 in einem Seecontainer ein, welcher sich auf einem LKW befand. Der Beklagte verweigert bis heute die Herausgabe. Er bot dem Kläger jedoch am 18. 11. 2004 noch die Abholung des PKW und der Lagerwaren an. Der Kläger kann die Lagerwaren jedoch heute nicht mehr gebrauchen, unabhängig davon, ob sie bereits exportiert sind, oder ob sie noch in seinem Besitz sind. Der Schaden hätte also im Jahre 2004 noch eventuell abgewendet werden können, wenn der Beklagte die Gegenstände herausgegeben hätte. Der Beklagte hatte den Container bereits verschwinden lassen, vermutlich aus Angst, dass die Strafbarkeit seines Handelns offenkundig werden könnte. Auf Grund der unterlassenen Herausgabe im Jahre 2004 entstand dem Kläger hiermit ein Schaden durch den Verlust der Lagerwaren. Die Gesamtmenge wurde vom Vermieter des Öko Tech Park auf 10 LKW-Absetzmulden beziffert, welche etwa mit einer Tonne Diebesgut beladen waren. Von diesen 10 Tonnen waren die meisten Lagerwaren Kinderkleidung. Weil die Möbel etwa geschätzt eine Tonne ergeben hätten, kann angenommen werden, dass 9 Tonnen Kleidung gelagert waren. Der Inhalt ist berechenbar.

Die Kleidung hätte wegen der hochwertigen Qualität einen Verkaufspreis von etwa 10 Euro pro 100 Gramm erzielt. Das machen 900.000 Euro bei 9 Tonnen Diebesgut.

1 Kl = 100 Euro
10 Kg = 1.000 Euro
100 Kg = 10.000 Euro
1000 Kg = 100.000 Euro
10 000 Kg = 1.000.000 Euro
9 0000 Kg = 900.000 Euro

Von diesen 900.000 Euro mindert der Kläger den Warenwert auf Grund der Beweisnot, da die Lagerwaren nicht mehr als Beweis vorliegen. Es sollte dem Gericht schwer fallen, diesen Warenwert anzuerkennen, da Sachverständige in diesem Bereich rar sind. Der Kläger geht daher von einem geschätzten Mindestwert von 500.000 Euro Warenwert aus, welcher mit absoluter Sicherheit durch einen Sachverständigen im Bereich Second Hand Shop, bestätigt werden kann, da dieser Warenwert erleichtert zu bestätigen ist. Von diesen 500.000 Euro werden zur Zeit am LG Bielefeld der Teilbetrag von 250.000 Euro eingeklagt. Als Gesamtschuldner haftet auch der Beklagte zusammen mit dem Vermieter Meyer-Stork. Es ist daher angemessen, jedem Beklagten den halben Betrag in Rechnung zu stellen. Der Beklagte jedoch versichert, dass die Lagerwaren im Öko Tech Park eine Seuchengefahr dargestellt hätten und verweigert die Begleichung der ihm in Rechnung gestellten Beträge. Es ist daher Klage geboten, den Beklagten zu verurteilen, die 250.000 Euro an den Kläger zu zahlen. Als Beweis seines umfangreichen Geständnisses nach 138 (3) ZPO, wird beantragt, die Akte des AG Bielefeld 5 C 791 / 05 hinzuzuziehen. Der Beklagte hatte in dieser Sache, die wichtigsten Telefonprotokolle seiner tat eingesehen und vollkommen unbestritten gelassen. Pauschales Bestreiten wirkt nicht. Ihm war bewußt, dass die Telefonprotokolle korrekt geführt wurden. Er erhielt auch mehrere CD`s mit seinen Aufnahmen.

Der Beklagte hatte im Jahre 2003, ein Autostellplatzmietsverhältnis auf dem Grundstück des Beklagten, bzw. seines Vaters, Bielefeld, Danziger Strasse 15. Auf dem Grundstück stand ein PKW Renault Espace Matra, Wert damals etwa mindestens 1.800 Euro. Wegen wenigen Mietausfällen für diesen Einstellplatz ließ der Beklagte durch fremde Personen, jedoch durch ihn zugegeben: Firma Udo Kranzmann in Gütersloh, das Auto entfernen. Der Beklagte gestand zu, dass der Wagen zwischenzeitlich zerstört worden sei, denn dieser sei jetzt so klein, dass da kein Schuhkarton mehr hineinpassen würde.
Beweis: Telefonaufnahmeprotokoll:

26.06. 2004

Rainer Koch Beschuldigter
Und du wirst und du bist Sozialhilfeempfänger ich hab dich da gar nicht hingetrieben das haben noch ganz andere gemacht mein Verfahren kommt ja noch aber ich ich kriege dich für 1 Euro ran !

Udo Pohlmann Geschäftsführung
Kann sein das der Herr Michel auch mal so einer war ?

Rainer Koch Beschuldigter
Wenn du der einzige bist der mit siebeneinhalb Tonner durch Bielefeld fährst Du kommst in die Bildzeitung rein Du wirst noch mal sehr berühm.

Udo Pohlmann Geschäftsführung
Die Leute kommen so schnell nicht in die Bildzeitung rein aber vielleicht sollte man noch eine Fahne oben drauf machen damit man wenigsten tatsächlich mal in die Bildzeitung rein käme. Wenn Sie eine Beziehung hätten würde ich mich auch erkenntlich zeigen. Ich hab ja schon einen Herrn angerufen von der Bildzeitung aber der ist doch wohl sehr strapaziert und hat noch nicht zurückgerufen. Es ist ja nur einer hier in Nordrhein Westfahlen dafür zuständig

Rainer Koch Beschuldigter
Hm.

Udo Pohlmann Geschäftsführer
Kennen Sie den ?

Rainer Koch Beschuldigter
Denn werde ich schon Kennen lernen.

Udo Pohlmann Geschäftsführer
Bitte ?

Rainer Koch Beschuldigter
Denn werde ich schon kennen lernen.

Udo Pohlmann
Mit dem habe ich schon telefoniert. Ja der Interessiert sich auch für Medzinaldirektoren mit Geldkoffern

Rainer Koch Beschuldigter
Ach du Scheiße ne.

Udo Pohlmann Geschäftsführer
Ganz bestimmt, solche Leute die weit unter 10.000 Euro an Anwälte übergeben damit die Beweise sausen lassen weil Sie ja so wenig Garagen vermieten und so arm bei Kasse sind müssen Sie von Ihren Mietern noch Geldkoffern entgegen nehmen damit die Ihre kleinen alten Autos zurück die irgendwo an einem Waldrand stehen.

Rainer Koch Beschuldigter
Kleinen alten Autos ?

Udo Pohlmann Geschäftsführer
Ganz klein mein Jetziger ist doch groß der andere war klein da passte kein Klavier rein dann war er klein.

Rainer Koch Beschuldigter
Das passt ja nicht mal mehr in einen Schuhkarton rein so klein ist der geworden.


Herr Koch rief an:

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Jah.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Jah, in den Containern sind doch Ihre Sachen !

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ah, meine Sachen sind darin ?

Rainer Koch, Beschuldigter:
Jah ! Mit den Renault, mehrere Renault.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ach mehrere, mehrere sogar schon.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Ja, die Russen haben nach noch `n Renault gefragt. Die hab` ich doch nach Ihnen hingeschickt.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ich weiß nicht, ich hab `hier nur ein Polaroid-Foto, ich hoffe, dass ist nicht mit meiner Polaroid Kamera gemacht. Das wäre unschön.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Sicher, äh h.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Die UDSSR gibt es noch ?

Rainer Koch, Beschuldigter:
UDSSR ..

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Steht hier drauf.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Bitte ?

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Steht hier drauf, die UDSSR.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Was steht denn da überhaupt auf dem Schreiben drauf ? Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Müssen Sie doch wohl wissen, hier wird gerad ein Container nach UDSSR beschickt. Habe Sie noch Ware, Auto Simca Waffe wir brauche alles für Krieg in Schinschenien. Haste was, komm her.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Ja. Hamse denn noch was ?

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ich hab` noch was.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Ich dachte, Sie hätten nix mehr, Sie sind doch

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Ich hab` noch was , aber ich kann` s ja nicht verkaufen, ich komm` ja nicht mehr in` s Internet. EBay nicht mehr.

Rainer Koch, Beschuldigter:
Ne und hast auch kein Konto mehr, ne ?

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Es gibt Schwierigkeiten, das ist richtig. Geteiltes Leid, ist halbes Leid, was hab` ich denn mit den Containern zu tun ? Meine Sachen sind darin ?

Rainer Koch, Beschuldigter:
Görnix mehr, jetzt ist alles durch.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Meine Sachen sind darin ?

Rainer Koch, Beschuldigter:
Ja sicher.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Wie kommen die denn da rein ?

Rainer Koch, Beschuldigter:
Sind da rein getragen worden.


Der Beklagte hatte im Jahre 2003, Möbel Tische, Regale, und Geschäftsinventar auf das Pachtland des Klägers geworfen und das Gelände in eine Holzmülldeponie verwandelt. Der Verpächter kündigte wegen der heimlichen Absprachen zwischen dem Beklagten und dem Verpächter, den Vertrag. In der Not durch die Lagerwarendiebstähle konnte der Kläger die Geräte nicht woanders einlagern, denn der Aufwand war zeitlich und wegen der Kosten nicht tragbar. Außerdem hätte der Abtransport und die Einlagerung der Geräte etwa den Kostenaufwand gehabt, wie der Wert der Gegenstände. Der Beklagte haftet daher für den gesamten Schaden hierdurch. Der Wert der Landgeräte ist auch wegen der Anschaffungskosten erheblich und wird gesamt auf 20.000 Euro geschätzt.

Wohnungsterror:
Der Beklagte hat gute Beziehungen zu Gerichten und zu weiteren Entscheidungsträgern, denen er mit brisanten Kundenlisten und Spesenrechnungen drohen kann. Er kann auf jeden fall durch seine Beziehungen auf Gerichtsurteile einwirken und mit Intrigen dafür sorge tragen, dass andere Personen z. B. ihre Wohnung verlieren. Hierüber hatte der Beklagte auch ein Geständnis per Telefon abgelegt, welches beinhaltet, dass er selbst mitverantwortlich dafür ist, dass der Kläger durch eine Intrige aus der Nessel Strasse 24,in Bielefeld, ausziehen musste. Er sagte wörtlich Rainer Koch: Ja, ja, ja das ist auch jetzt vorbei, mein erklärtes Ziel ist es das Du aus der Nessel Straße notfalls mit den Füßen nach vorne raus getragen wirst.

Morddrohungen:
Der Beklagte hatte im Jahre 2004 erhebliche Drohungen mit einem gegen den Kläger gerichteten verbrechen ausgesprochen und verschuldet, dass erhebliche Depressionen die Folge wahren. Für die Dauer der Depressionen der Jahre 2004, 2005, 2006, 2007 ist der Beklagte Schadenersatzpflichtig. Weil die Morddrohungen einen gewaltigen Umfang hatten, welcher sich auch auf die Umstände der Erpressungen und den Wohnungsterror bezogen, ist der Betrag auch nicht geringer anzusetzen, als ihm hierbei in Rechnung gestellt wird.

Belästigungen:
Der Beklagte hatte in den Jahren 2005 – 2007 mehrfach den Kläger durch Intrigen bei Gericht Belästigt, wozu Verleumdungen und Beleidigungen zählen, wie z.B. dass der Kläger Vorstrafen hätte. Er hatte aus Laune ein Betreuungsverfahren gegen den Kläger angestrebt. Der Kläger hält hierfür 10.000 Euro, für angemessen.

Geschäftsausfallwegen Unterlagendiebstahl 4 Jahre 400.000 Euro:
Der Beklagte hatte bei dem Lagerwarendiebstahl Unterlagen des Klägers mit gestohlen, wegen dessen Fehlens, das Finanzamt so hoch schätzte, dass eine Gewerbeeinstellung die Folge war. In den Jahren 2004 – 2007, hatte der Kläger einen geschätzten Verdienstausfall von etwa 400.000 Euro, wobei eine Verdienststeigerung durch Gewerbeerweiterungen z. B. Umzüge und Versteigerungen u.s.w. einberechnet worden ist.

Aufwandsentschädigungen Ermittlungen 4 Jahre:
Der Beklagte hatte in den Jahren 2004 – 2007, in erheblichem und nicht zu vertretendem Maße durch sittenwidrige Verschleppungen von Prozessen, erzwungen, dass der Kläger selbst ermitteln musste. Die Gesamtzeit lag bei etwa 40 % der täglichen Arbeit. Für diese Mehrarbeit, welche mit Absicht verschuldet wurde, hält der Kläger 100.000 Euro für angemessen. Der beklagte unterließ nichts, was dem Kläger weiter schaden konnte. Der Kläger hätte ansonsten eine Tätigkeit ausführen können, welche ein Einkommen beschert hätte. Die Akten werden im Falle des Bestreitens noch benannt, welche die Arbeit darlegen können, welche auf das Verschulden des Beklagten geführt werden mussten.

Forderung des Finanzamtes Bielefeld Steuerschätzung 56.819,88 Euro:
Der Beklagte hatte mit der Lagerplünderung des Lagers G9, im Öko Tech Park, Krackser Strasse 12, in Bielefeld auch bewirkt, dass das Finanzamt Bielefeld eine Steuerschätzung vorgenommen hat, da die relevanten Unterlagen für das Finanzamt sich im Lager befanden und nun fort sind. Sie haftet er auch für diesen Schaden gesamt. Wären die Unterlagen noch rechtzeitig zurückgegeben worden, so hätte das Finanzamt an Hand der großen Ausgaben schätzen können, dass keine Steuerschuld gegeben wäre.

In allen Punkten war der Beklagte vollkommen geständig. Die Telefonprotokolle sind allesamt verwertbar, da sie kriminellen und Existenzbedrohlichen Inhalts sind. Bisher hat der Beklagte die Tatsachen jedoch zugegeben, da sie nie wirksam bestritten wurden. Der Kläger kann jede Behauptung beweisen, hält sich aber noch wegen des gewaltigen Aktenaufkommens zurück. Ansonsten muss das Gericht jedoch mit 1000 bis 3000 Seiten Telefonprotokollen rechnen.

Hochachtungsvoll
Udo Pohlmann